Website-Galerie: Webdesign sollte man sehen können.

Website-Galerie: Webdesign sollte man sehen können. Hier zeigen wir ausgewählte Websites und Entwicklungsstufen aus dem eigenen Portfolio. Die Galerie wird nicht als anonyme Logo-Sammlung verstanden, sondern als Verbindung aus Screenshot, Kontext und direktem Link.

Was eine gute Galerie zeigen sollte

Eine Referenzseite ist stärker, wenn sie nicht nur Namen auflistet. Screenshot, Aufgabenstellung, besondere Anforderungen und direkter Link helfen Interessenten zu verstehen, welche Art von Projekten umgesetzt wird.

Für künftige Relaunches können außerdem Vorher-/Nachher-Ansichten ergänzt werden. Gerade bei veralteten Websites macht der Vergleich sichtbar, wie stark Informationsarchitektur, mobile Nutzung und Conversion durch einen Relaunch verbessert werden können.

Galerie als Grundlage für Relaunch-Entscheidungen

Interessenten suchen nicht nur nach einem bestimmten Stil. Sie wollen sehen, ob eine Website komplexe Inhalte verständlich ordnen kann, wie Navigation gelöst wird und ob unterschiedliche Marken sichtbar eigenständig bleiben. Deshalb ergänzen wir die Galerie um Kontext statt nur große Bilder zu zeigen.

Bei künftigen Relaunch-Projekten können Vorher-/Nachher-Paare besonders wertvoll sein. Sie machen Veränderungen an Hero, Navigation, Inhaltsbreite und mobilen Ansichten unmittelbar sichtbar. Ergänzend lässt sich dokumentieren, welche technischen oder inhaltlichen Probleme gelöst wurden.

Für das eigene Portfolio entstehen so zugleich verknüpfte Projektbeispiele. Eine Website kann auf Alpha-Webdesigns als Design- und Relaunch-Kompetenz verweisen, während Alpha passende Fachbereiche und Projekte zurückverlinkt. Die Verbindung bleibt thematisch und nachvollziehbar.

  • echte Screenshots statt Symbolbilder bevorzugen
  • Aufgabe und Ergebnis kurz erklären
  • Projektwebsite direkt verlinken
  • Vorher-/Nachher bei Relaunches ergänzen

Projektbeispiele werden mit dem Portfolio wachsen

Mit jedem abgeschlossenen Relaunch kann die Galerie detaillierter werden. Neben Desktop-Screenshots sind mobile Ansichten, Detailausschnitte und kurze Beschreibungen der gelösten Aufgabe besonders aussagekräftig. Bei passenden Projekten können auch technische Schwerpunkte wie Redirect-Migration, Performance oder Formularautomation genannt werden. Dadurch entsteht langfristig eine nachvollziehbare Leistungsdokumentation. Interessenten sehen nicht nur, dass eine Website gestaltet wurde, sondern welche Anforderungen dahinterstanden und wie unterschiedliche Marken visuell voneinander getrennt wurden.

Referenzen als sichtbare Relaunch-Dokumentation

Die Website Galerie wird mit weiteren Projekten um echte Screenshots, direkte Links und kurze Projektbeschreibungen erweitert. Besonders wertvoll sind Relaunch-Beispiele, bei denen sich Ausgangslage und neuer Stand gegenüberstellen lassen. So wird sichtbar, welche Änderungen an Navigation, Inhaltsstruktur, Responsive Design oder Conversion vorgenommen wurden. Für Interessenten ist das aussagekräftiger als eine reine Liste von Kundennamen, weil die gestalterische und technische Arbeit nachvollziehbar wird. Gleichzeitig erhalten die verlinkten Portfolio-Websites einen thematisch sinnvollen Zusammenhang innerhalb des eigenen Webdesign-Netzwerks.

Galerie als Beleg statt Dekoration

Eine Website-Galerie soll konkrete Arbeit zeigen. Deshalb werden Projekte nicht nur mit einem Logo erwähnt, sondern mit Screenshot, kurzer Aufgabenbeschreibung und direkter Verlinkung dokumentiert. Bei Relaunches sind Vorher-Nachher-Vergleiche besonders aussagekräftig: Sie zeigen, wie sich Navigation, mobile Darstellung, Content oder Conversion-Wege verändert haben. Mit jedem neuen Projekt wächst die Galerie zu einer nachvollziehbaren Leistungsdokumentation. Gleichzeitig bleiben die dargestellten Websites eigenständig gestaltet. Das Portfolio soll gerade zeigen, dass verschiedene Marken nicht in dasselbe Template gepresst werden.

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